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Verkehrssicherungspflichten in Wohnungseigentumsanlagen



460 Pages
ISBN 978-3-7046-7795-2 (Print)
ISBN 978-3-7046-7870-6 (eBook)
Publicationdate: Oct 4, 2017
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https://elibrary.verlagoesterreich.at/book/99.105005/9783704678706
Bislang einmalig und ein Standardwerk auf lange Zeit
Vor 24 Jahren wurde im Jahr 1993 das FHStG erlassen. Das FHStG regelt als Organisations- und Rahmengesetz das österreichische Fachhochschulwesen und überlässt den Akteuren dabei einen großen Spielraum. Das in relativer Staatsferne angesiedelte Fachhochschulwesen hat sich in den letzten 20 Jahren zum vollwertigen Teil der österreichischen Hochschullandschaft entwickelt und braucht einen Vergleich mit Universitäten und pädagogischen Hochschulen nicht zu scheuen. Im Rahmen dieses Kommentares zum FHStG hat ein kompetentes Autorenteam alle Paragraphen zum FHStG sowie zu einschlägigen Nebengesetzen (HSG 2014, HS-QSG und StudFG) auf wissenschaftlicher Basis kommentiert. Die Gesetzesgenese der aktuellen, konsolidierten Fassung des bereits mehrfach novellierten FHStG-Normtextes findet angemessene Berücksichtigung. Die Kommentierung zum HSG 2014, HS-QSG und StudFG runden das Bild des soliden Werkes ab. Daneben wird aber auch die Brücke zur Praxis und täglichen Rechtsanwendung geschlagen.
Der Kommentar ist ein unverzichtbares Werkzeug für alle im Hochschulbereich tätigen Akteure und bietet für viele Fragestellungen sowohl ausführliche Analysen und Hintergründe als auch praxisorientierte Lösungsansätze. In diesem Umfang ist der vorliegende FHStG-Kommentar bislang einmalig und ein Standardwerk auf lange Zeit, das den in bereits 7. Auflage vorliegenden Kurzkommentar ergänzt.
  • Inhaltsverzeichnis9-17
  • Abkürzungsverzeichnis17-23
  • 1. Kapitel: Einleitung23-47
    • I. Begriffsbestimmung und Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes24-26
    • II. Fallbeispiel mit Variationen26-27
    • III. Problemaufriss, Ziel der Untersuchung und Forschungsfrage27-30
      • A. Problemaufriss anhand des bisherigen Meinungsstandes27-30
      • B. Ziel der Untersuchung und Forschungsfrage30-30
    • IV. Vorgehensweise unter Berücksichtigung der Rechtsvergleichung30-45
      • A. Rechtsvergleichende Auslegung als anerkannte Methode31-33
      • B. Blick in das deutsche Recht33-43
        • 1. Einfluss und Bedeutung des deutschen Rechts im Allgemeinen34-35
        • 2. Wohnungseigentumsrecht35-38
        • 3. Schadenersatzrecht38-43
        • 4. Versicherungsrecht43-45
      • C. Conclusio45-47
  • 2. Kapitel: Pflichtenträger und Haftungssphären47-345
    • I. Haftung der Eigentümergemeinschaft47-239
      • A. Allgemeine Fragestellungen48-219
        • 1. Grundsätzliches zur Eigentümergemeinschaft als Pflichtenträgerin48-72
          • a. Passivlegitimation aus privatrechtlicher Sicht49-62
            • i. Rechtsfähigkeit und mangelnde Eigentümerstellung49-51
            • ii. Haftung der Eigentümergemeinschaft nach deutschem Recht51-54
            • iii. Verkehrssicherung als Verwaltungsmaßnahme54-60
              • (a) Verwaltung der Liegenschaft iSd § 18 Abs 1 WEG54-57
              • (b) Ordnungsgemäße Erhaltung iSd § 28 Abs 1 Z 1 WEG57-60
            • iv. Eingliederung in die Liegenschaftsverwaltung nach deutschem Recht60-61
            • v. Zwischenergebnis und weiteres Vorgehen61-62
          • b. Passivlegitimation aus Sicht des Verwaltungsrechts62-68
            • i. Ausdrückliches Abstellen auf die „Eigentümer“-Eigenschaft63-66
            • ii. Subsumtion der Eigentümergemeinschaft?66-68
          • c. Exkurs: Strafrechtliche Konsequenzen68-72
        • 2. Deliktische Haftung der Eigentümergemeinschaft72-76
        • 3. Zurechnungsfragen76-100
          • a. Allgemeines zur Zurechnung bei juristischen Personen76-78
          • b. Haftung der Eigentümergemeinschaft für den Verwalter78-87
            • i. Verwalter als primäres Handlungsorgan79-82
            • ii. Zuständigkeit im Rahmen der Verkehrssicherung82-86
              • (a) Verkehrssicherung als Angelegenheit der ordentlichen Verwaltung82-84
              • (b) Übertragung der Verkehrssicherungspflichten auf den Verwalter?84-86
            • iii. Conclusio86-87
          • c. Haftung der Eigentümergemeinschaft für die Wohnungseigentümer87-93
            • i. Zuständigkeit der Wohnungseigentümer87-89
            • ii. Vertretung und Willensbildung durch die „Mehrheit“?89-90
            • iii. Zurechnung der „Gesamtheit der Wohnungseigentümer“90-92
            • iv. Conclusio92-93
          • d. Haftung der Eigentümergemeinschaft für sonstige Organe93-94
          • e. Haftung der Eigentümergemeinschaft für Hausbesorger bzw -betreuer94-100
            • i. Unterscheidung zwischen Hausbesorgern und - betreuern94-95
            • ii. Eigentümergemeinschaft oder Verwalter als Arbeitgeber?95-97
            • iii. Einstehenmüssen für Hausbesorger bzw -betreuer97-100
            • iv. Conclusio100-100
        • 4. Räumliche Abgrenzung der Haftungssphären100-119
          • a. Beschränkung auf allgemeine Teile der Liegenschaft?101-102
          • b. Genaue Abgrenzung der Erhaltungspflicht102-105
          • c. „Ausfallszuständigkeit“ der Eigentümergemeinschaft?105-109
            • i. Erfordernis einer Handlungsmöglichkeit und - pflicht106-108
            • ii. Conclusio und Vergleich mit dem Recht der Dienstbarkeiten108-109
          • d. Sonderfall: Zubehör-Wohnungseigentum109-113
          • e. Sonderfall: Ausschließliche Nutzung aufgrund einer Benützungsregelung113-119
            • i. Rechtsnatur und Inhalt der Benützungsregelung113-115
            • ii. Wartung und Instandhaltung bei Bestehen einer Benützungsregelung115-117
            • iii. Vergleich mit der Rechtslage in Deutschland117-119
            • iv. Conclusio119-119
        • 5. Übertragung der Verkehrssicherungspflichten119-146
          • a. Übertragung auf außenstehende Personen120-129
            • i. Übertragbarkeit der Verkehrssicherungspflichten120-123
            • ii. Haftung für Auswahl- und Überwachungsverschulden123-125
            • iii. Haftung für Besorgungsgehilfen nach § 1315 ABGB?125-129
            • iv. Conclusio129-129
          • b. Übertragung auf Wohnungseigentümer129-145
            • i. Übertragung durch Hausordnung oder Mehrheitsbeschluss?129-132
            • ii. Analoge Anwendung der §§ 17, 26 und 32 WEG132-139
              • (a) Zulässigkeit und Subsumtion unter §§ 17, 26 oder 32 WEG?132-135
              • (b) Bindung von Rechtsnachfolgern135-137
              • (c) Einhaltung der Schriftform137-139
            • iii. Inhaltliche Schranken und Transparenzgebot139-143
              • (a) Inhaltskontrolle139-143
              • (b) Transparenzgebot143-143
            • iv. Subsidiäre Zuständigkeit der Eigentümergemeinschaft143-145
            • v. Conclusio145-146
        • 6. Relevante Anspruchsgrundlagen146-216
          • a. Haftung nach deliktischen Grundsätzen146-213
            • i. Haftung der Eigentümergemeinschaft nach § 93 StVO146-158
              • (a) Bedeutung und Anwendungsbereich147-149
              • (b) Eigentümergemeinschaft als Pflichtenträgerin149-153
              • (c) Pflichtenübertragung nach § 93 Abs 5 StVO153-157
              • (d) Konkurrenzprobleme157-158
            • ii. Haftung der Eigentümergemeinschaft nach § 1319a ABGB158-167
              • (a) Bedeutung und Anwendungsbereich158-159
              • (b) Eigentümergemeinschaft als Wegehalterin159-161
              • (c) Zurechnung der Leute des Wegehalters161-164
              • (d) Konkurrenzprobleme164-167
            • iii. Haftung der Eigentümergemeinschaft nach § 1319 ABGB167-179
              • (a) Bedeutung, Anwendungsbereich und Analogiefähigkeit167-172
              • (b) Eigentümergemeinschaft als Bauwerksbesitzerin172-175
              • (c) Haftung für Gehilfen und Pflichtenübertragung auf einen Fachmann175-176
              • (d) Konkurrenzprobleme und baurechtliche Vorschriften176-179
            • iv. Haftung der Eigentümergemeinschaft nach § 1318 ABGB179-185
              • (a) Bedeutung, Anwendungsbereich und Analogiefähigkeit179-181
              • (b) Eigentümergemeinschaft als Wohnungsinhaberin181-185
            • v. Nachbarrechtliche Ansprüche iSd §§ 364 ff ABGB185-198
              • (a) Bedeutung, Anwendungsbereich und Analogiefähigkeit186-188
              • (b) Meinungsstand zur Passivlegitimation der Eigentümergemeinschaft188-191
              • (c) Eigene Stellungnahme zu § 364 Abs 2 ABGB191-196
              • (d) Eigene Stellungnahme zu § 364a ABGB (analog)196-198
            • vi. „Allgemeine“ Verkehrssicherungspflichten198-211
              • (a) Bedeutung, Anwendungsbereich und Ableitung199-204
              • (b) Ratio der Verkehrssicherungspflichten ieS und des Ingerenzprinzips204-206
              • (c) Verhältnis zur (vor- und nach-) vertraglichen Haftung206-210
              • (d) Beweislastumkehr und Gehilfenhaftung210-211
            • vii. Conclusio für die Deliktshaftung der Eigentümergemeinschaft211-213
            • viii. Versicherungsrechtliche Aspekte213-216
          • b. Haftung nach vertraglichen Grundsätzen216-219
      • B. Haftung gegenüber geschädigten Wohnungseigentümern219-237
        • 1. Rechtsfähigkeit und Sachlegitimation im Innenverhältnis219-228
          • a. Verhältnis von Rechtsfähigkeit und Sachlegitimation220-222
          • b. Haftung für die interne Willensbildung der Wohnungseigentümer?222-225
          • c. Haftung für sonstige Verwaltungsmaßnahmen225-227
          • d. Conclusio227-228
        • 2. Deliktische Haftung oder Haftung aufgrund einer Sonderrechtsbeziehung?228-233
          • a. Darstellung der gegenteiligen Auffassungen von Judikatur und Literatur228-229
          • b. Der Wohnungseigentumsvertrag als ausschlaggebendes Kriterium?229-231
          • c. Gemeinschafts- bzw Mitgliedschaftsverhältnis231-232
          • d. Conclusio232-233
        • 3. Exkurs: Sonderrechtsbeziehung mit Schutzwirkung zugunsten Dritter?233-234
        • 4. Berücksichtigung von Mitverschulden der Wohnungseigentümer234-237
      • C. Ausschluss oder Beschränkung der Haftung?237-239
      • D. Regressmöglichkeiten und versicherungsrechtliche Aspekte239-239
    • II. Persönliche Haftung des Verwalters239-297
      • A. Haftung des Verwalters aus privatrechtlicher Sicht240-291
        • 1. Problemaufriss240-242
        • 2. Deliktische Haftung des Verwalters im Außenverhältnis242-262
          • a. Anwendung der Deliktshaftung von Gehilfen?242-245
          • b. Vergleich mit der Rechtslage in Deutschland245-247
          • c. Eigen- und Außenhaftung von Organwaltern247-256
            • i. Haftungskonzentration und anerkannte Ausnahmen248-250
            • ii. Haftung für Organisationsverschulden250-255
            • iii. Übertragung dieser Grundsätze auf die Haftung des Verwalters?255-256
          • d. Conclusio256-258
            • i. Interne Zuständigkeitsverteilung und Sorgfaltsmaßstab257-258
            • ii. Organisationspflichten des Verwalters258-262
        • 3. Haftung des Verwalters gegenüber Wohnungseigentümern262-278
          • a. Verletzung von Pflichten aus einer Sonderrechtsbeziehung262-271
            • i. Bisheriger Meinungsstand und Problemaufriss262-264
            • ii. Schutzwirkungen des Verwaltungsvertrages264-267
            • iii. Organstellung des Verwalters267-269
            • iv. Rechtsfolgen269-270
            • v. Conclusio270-271
          • b. Exkurs: Schutzwirkungen zugunsten außenstehender Dritter271-276
          • c. Berücksichtigung von Mitverschulden der Wohnungseigentümer276-276
          • d. Haftungsausschluss oder -beschränkung gegenüber ohnungseigentümern?276-278
        • 4. Zuständigkeit hinsichtlich der ausschließlich zugewiesenen Teile?278-280
        • 5. Solidarische Haftung und Regress280-288
          • a. Solidarische Haftung der Eigentümergemeinschaft und des Verwalters280-282
          • b. Regress der Eigentümergemeinschaft282-283
          • c. Anwendbarkeit des DHG auf die Haftung des Verwalters?283-286
          • d. Weitere Rechtsfolgen286-288
        • 6. Versicherungsrechtliche Aspekte288-291
      • B. Zuständigkeit des Verwalters aus Sicht des Verwaltungsrechts291-295
        • 1. Verwalter als Pflichtenträger?291-294
        • 2. Konsequenzen für die privatrechtliche Haftung294-295
      • C. Exkurs: Strafrechtliche Konsequenzen295-297
    • III. Wohnungseigentümer als Träger der Verkehrssicherungspflichten297-324
      • A. Privatrechtliche Haftung der Wohnungseigentümer297-323
        • 1. Haftung der Wohnungseigentümer im Außenverhältnis297-306
          • a. Haftung neben der Eigentümergemeinschaft?297-301
          • b. Ausschließlich zugewiesene Teile der Liegenschaft301-304
          • c. Haftung bei Übernahme der Verkehrssicherungspflichten304-304
          • d. (Vor- und nach-) vertragliche Haftung304-305
          • e. Conclusio305-306
        • 2. Haftung der Wohnungseigentümer im Innenverhältnis306-317
          • a. Interne Willensbildung306-310
          • b. Sonstige Rechte und Pflichten im Rahmen der Liegenschaftsverwaltung310-311
          • c. Haftung aus einer Sonderrechtsbeziehung311-314
          • d. Nachbarrechtliche Ansprüche iSd §§ 364 ff ABGB314-316
          • e. Conclusio316-317
        • 3. Regressfragen317-319
        • 4. Versicherungsrechtliche Aspekte319-323
      • B. Zuständigkeit der Wohnungseigentümer aus verwaltungsrechtlicher Sicht323-323
      • C. Exkurs: Strafrechtliche Konsequenzen323-324
    • IV. Haftung externer Unternehmer324-338
      • A. Vertragliche Haftung aufgrund Schutzwirkungen zugunsten Dritter324-333
        • 1. Werkvertrag zwischen Eigentümergemeinschaft und externem Unternehmer325-330
        • 2. Werkvertrag zwischen Verwalter und externem Unternehmer330-331
        • 3. Werkvertrag zwischen Wohnungseigentümern und externem Unternehmer331-333
      • B. Deliktische Haftung333-337
        • 1. Anspruchsgrundlagen334-335
        • 2. Zurechnungsfragen335-337
      • C. Regressfragen und versicherungsrechtliche Aspekte337-338
    • V. Haftung des Hausbesorgers bzw -betreuers338-340
      • A. Vertragliche oder deliktische Haftung?338-339
      • B. Regressfragen und versicherungsrechtliche Aspekte339-340
    • VI. Möglichkeit zur Berichtigung der Parteibezeichnung340-345
  • 3. Kapitel: Spezielle Haftungsfragen bei der Vermietung in Wohnungseigentumsanlagen345-381
    • I. Vorgelagerte Fragestellungen345-348
      • A. Mietgegenstand und Vertragsparteien345-348
      • B. Anwendbares Mietrecht348-348
    • II. Haftung des Wohnungseigentümer-Vermieters348-359
      • A. Grundsätzliches zur Verkehrssicherungspflicht des Vermieters348-354
        • 1. Darstellung des bisherigen Meinungsstandes349-350
        • 2. Rechtsdogmatische Begründung350-351
        • 3. Inhalt und Umfang der Erhaltungspflicht351-352
        • 4. Einschränkungen der Verkehrssicherungspflicht352-354
      • B. Spezielle Haftungs- und Zurechnungsfragen in Wohnungseigentumsanlagen354-357
      • C. Einbeziehung bestimmter Dritter in die mietvertraglichen Schutzwirkungen357-359
    • III. Haftung der Eigentümergemeinschaft359-364
      • A. Eigentümergemeinschaft in der Vermieterposition359-359
      • B. Sonderrechtsbeziehung mit Schutzwirkung zugunsten Dritter?359-364
    • IV. Haftung des Verwalters364-367
    • V. Haftung des Mieters367-377
      • A. Originäre Verkehrssicherungspflicht des Mieters367-372
        • 1. Haftung nach vertraglichen Grundsätzen367-370
        • 2. Haftung nach deliktischen Grundsätzen370-372
      • B. Übertragung der Verkehrssicherungspflichten auf den Mieter372-373
        • 1. Wirksamkeit der Übertragung373-377
        • 2. Rechtsfolgen der Übertragung377-381
  • 4. Kapitel: Konkretisierung des Sorgfaltsmaßstabs381-421
    • I. Problemaufriss381-383
    • II. Grundsätzliches zum Sorgfaltsmaßstab383-384
    • III. Öffentlich-rechtliche Vorschriften und technische Normen als Mindeststandard384-400
      • A. Baurechtliche (insbesondere bautechnische) Vorschriften384-386
      • B. Arbeitsrechtliche Schutzvorschriften386-387
      • C. ÖNORMEN387-397
        • 1. Allgemeines zur Rechtsqualität von ÖNORMEN388-392
          • a. Rechtliche Grundlagen388-389
          • b. Rechtliche Bedeutung und Verhältnis zu „Technikklauseln“389-392
        • 2. ÖNORM B 1300 über „Objektsicherheitsprüfungen für Wohngebäude“392-395
          • a. Inhalt und Anwendbarkeit in Wohnungseigentumsanlagen392-395
          • b. Rechtsqualität der ÖNORM B 1300 und deren rechtliche Bedeutung395-397
      • D. Pflicht zur Führung eines Bauwerksbuchs iSd § 128a BO für Wien397-399
        • 1. Grundsätzliches zum Bauwerksbuch iSd § 128a BO für Wien397-398
        • 2. Verhältnis des Bauwerksbuchs zur ÖNORM B 1300398-398
        • 3. Bedeutung des Bauwerksbuchs im Rahmen der privatrechtlichen Haftung398-399
      • E. Conclusio399-400
    • IV. „Dynamische“ Betrachtung im Rahmen der Verkehrssicherung?400-418
      • A. Darstellung der ausschlaggebenden Judikatur401-403
      • B. Meinungsstand der Literatur403-405
      • C. Vergleich mit der Erhaltungspflicht im Rahmen der Bauordnungen405-409
        • 1. Tiroler Bauordnung405-405
        • 2. Oö Bauordnung405-406
        • 3. Bauordnung für Wien406-407
        • 4. Rückschlüsse auf die Verkehrssicherungspflicht?407-409
      • D. Vergleich mit der Erhaltungspflicht im Rahmen des MRG und WEG409-414
        • 1. „Dynamischer“ Erhaltungsbegriff im Rahmen des MRG409-411
        • 2. „Dynamischer“ Erhaltungsbegriff im Rahmen des WEG411-412
        • 3. „Privilegierte Arbeiten“412-412
        • 4. Rückschlüsse auf die Verkehrssicherungspflicht?412-414
      • E. Erfordernis und Kriterien einer umfassenden Interessenabwägung414-418
      • F. Conclusio418-421
  • 5. Kapitel: Zusammenfassung in Thesen421-433
  • Literaturverzeichnis433-447
  • Verzeichnis der Online-Quellen447-449
  • Stichwortverzeichnis449--1
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