Zeitschrift für Vergaberecht

Die Änderung der „PSO-Verordnung“ durch die Verordnung (EU) 2016/2338 zur Öffnung des Marktes für inländische Schienenpersonenverkehrsdienste (Teil I)

Issue 2, pp 70-79
RPA 2017, 70
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https://elibrary.verlagoesterreich.at/article/99.105005/rpa201702007001
Die Verordnung (EU) 2016/2338 vom 14. Dezember 2016 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 („PSO-Verordnung“) hinsichtlich der Öffnung des Marktes für inländische Schienenpersonenverkehrsdienste bezweckt die Vollendung des einheitlichen europäischen Eisenbahnraums. Grundsätzlich sollen die entsprechenden Dienstleistungsaufträge fortan in einem wettbewerblichen Verfahren vergeben werden. Die in Österreich bevorzugte Direktvergabe bleibt als eine Ausnahme (zeitlich befristet) zwar bestehen; eine neu hinzutretende Direktvergabe muss jedoch bestimmte Vorgaben erfüllen.
Betriebsübergang
Bestellung
Direktvergabe
Direktnotvergabe
Informationspflicht
Interner Betreiber
Öffentlicher Schienenpersonenverkehr
Öffentlicher Dienstleistungsauftrag
Rollmaterial
Schienenpersonenverkehrsdienstleistungen
soziale und qualitative Kriterien
Sozialstandards
Transparenzpflichten
Vorinformation
Viertes Eisenbahnpaket
Wettbewerbliches Vergabeverfahren

Art 1 Abs 2 PSO-VO
Art 2a PSO-VO
Art 4 Abs 1 lit a PSO-VO
Art 4 Abs 1 lit b PSO-VO
Art 4 Abs 4a PSO-VO
Art 4 Abs 4b PSO-VO
Art 4 Abs 6 PSO-VO
Art 4 Abs 8 PSO-VO
Art 5 Abs 2 PSO-VO
Art 5 Abs 3a PSO-VO
Art 5 Abs 3b PSO-VO
Art 5 Abs 4 PSO-VO
Art 5 Abs 4a PSO-VO
Art 5 Abs 4b PSO-VO
Art 5 Abs 5 PSO-VO
Art 4 Abs 6 PSO-VO
Art 5 Abs 6a PSO-VO
Art 5 Abs 7 PSO-VO
Art 5a PSO-VO
Art 7 Abs 1 PSO-VO
Art 8 PSO-VO
RL 2001/23/EG
§ 141 Abs 3 BVergG
§ 280 Abs 3 BVergG
(*abgesehen von Art 5 Abs 6 beziehen sich auf die angeführten Normen auf die PSO-VO neu – siehe auch FN 3)

RPA 2017, 70

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